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Die eigene Mate Limonade – 1337Mate Erfrischend herbes Getränk – Leetmate Die Brause nicht nur für Computerfreaks

Früher trank ich selber immer sehr gerne Club Mate. Nun habe ich und zwei, drei andere Jungs die Chance gehabt einfach eine eigene Mate auf den Markt zu bringen. Für Neulinge: Die ersten Flaschen schmecken furchtbar. Das ist bei jeder Mate Limo so. Danach gibt es allerdings kein erfrischenderes Getränk mehr. Nicht zuckersüß wie Cola. Trotzdem ein guter Wachmacher und trotzdem schön kalorienarm. Bei den Temperaturen, bei denen ich jetzt diesen Post hier schreib könnte ich mir gut eine gekühlte Cola vorstellen. Aber eben auch eine Mate Brause. Dies klingt nun alles wie ein Werbeartikel und soll in zweiter Linie dies natürlich auch sein. In erster Linie freue ich mich jedoch einfach nur ein eigenes Getränk auf den Markt zu bringen. Die Marke von Grund auf mit meinen beteiligten Freunden aufzubauen.
Wir achten hierbei soweit möglich auf Transparenz und Fairness. Das meiste entsteht sowieso in Eigenarbeit. Dinge wie die 1337Mate Shirts entstehen zusammen mit der Hamburger Druckerei Cheap Tricks. Die Shirts selber kommen von Continental Clothing.
Wichtigster Bestandteil des Konzepts ist jedoch die CC-Lizenz. Wir dulden es nicht nur, wenn unser Etikett, Sticker, Logo, etc. für andere Dinge verwendet wird – Wir fordern es sogar! Remix it! Wichtig ist bei der Lizenz lediglich, dass nichts von den Dingen gewerblich genutzt werden darf außer von uns. Die Rezeptur können wir leider nicht veröffentlichen. Hier sind wir auf unsere Partner angewiesen. Aber auch hier steht einem Remix für Cocktails, etc. natürlich nichts im Weg. Bei uns wird es solche Dinge hier nicht geben.
Wir haben nun also viele Hürden genommen. Letzte Hürde ist nun einen passenden Versender zu finden bei dem wir unkompliziert und günstig für den Online Kunden 12er Kartons Leetmate verschicken können, ohne dass der Kunde hierfür zu tief in die Tasche greifen muss. Ich werde vermutlich noch einige Male über dieses Projekt schreiben, da es einfach sehr spannend ist, ein 100% eigenes Projekt ist so wie wbetcha.com eben auch. Nur diese Projekte machen auch zu 100% Spaß und es freut mich einfach sehr diese Projekte zu haben.
In Hamburg und Umland kann jetzt bereits erste Limonade bestellt werden. Auch Berlin bekommt seine erste Fuhre. Der Rest der Welt kann aber in Kürze auch bestellen, sobald wir die Versandthematik geklärt haben.

Unsere Mate Limonade online:
leetmate.de (deutsch)
leetmate.com (english)
twitter (deutsch)
twitter (bald in english)

Für alle die noch da sind: Facebook

WM 2010 Tippspiel – WBetcha erblickt das Licht der Welt – Zumindest Beta

Mit WBetcha.com erblickt unser erstes kleines eigenes Webprojekt das Licht der Welt. Es ist noch sehr Beta, aber es funktioniert. An einigen Funktionen wird noch gearbeitet und auch die Optik wird noch verbessert werden. Es handelt sich um die Beta, vermutlich sogar Alphaphase. Wir freuen uns trotzdem sehr auf das positive Feedback und auf die doch schon recht vielen Mittipper. Wir haben schon ein paar Verbesserungsvorschläge erhalten und werden einige davon direkt umsetzen. Ich wünsche allen viel Spaß WBetcha einmal auszutesten. Sofern ein Twitter Account vorhanden könnt ihr direkt mitspielen. Es ist also im Zweifel lediglich eine kostenlose anonyme Registrierung bei Twitter notwendig. Nicht aber bei WBetcha.

In Deutschland heißt BP übrigens Aral – Wochen nach dem Bohrinsel-Unglück im Golf von Mexico und das Öl sprudelt noch immer

Seit Wochen sprudelt Öl unaufhaltsam in den Golf von Mexico. Sämtliche Versuche sind gescheitert das Leck zu stoppen und es kommt einem oft so vor, als wenn die Sorge der BP nicht der Umwelt gilt sondern ausschließlich dem verlorenen Öl. Sämtliche Versuche, ob mit Chemikalien oder mit Stahlbetonkuppeln haben nicht geholfen, sondern die Situation eher verschlimmert. Alle Abpumpversuche scheinen lediglich darauf angelegt zu sein die Ölquelle zu retten als sie zu schließen. Die BP äußert zwar sie werden für den Schade aufkommen. Im Endeffekt werden aber natürlich die Menschen an der Zapfsäule dafür aufkommen.
Ich bin selber tatsächlich begeisterter Autofahrer. Allerdings ist das komplette Vorgehen von BP in dieser Situation mehr als fragwürdig und ich tendiere zu dem Gedanken, dass es trotz dieser großen Katastrophe ausschließlich darum geht die Ölquelle zu Geld zu machen, als die Umwelt vor den Unmengen an Öl zu schützen.
Diverse Umweltorganisationen kämpfen bereits seit Wochen gegen das Öl. Sämtliche Regierungen sind damit beschäftigt das Problem in den Griff zu bekommen. BP hat es nach wie vor nicht geschafft wenigstens das Leck zu stopfen.
Über die Sicherheit von Ölbohrinseln wird immer wieder gesprochen. Jetzt ist ein weiteres Mal klar, dass diese Art der Ölgewinnung keine Zukunft haben darf. Das generell Öl als Treibstoff keine Zukunft haben darf sondern noch schneller und härter an Alternativen geforscht werden muss.
Greenpeace hat neben diversen anderen Aktionen zu einem Logo Redesign Wettbewerb aufgerufen.
Jahre nach Brent Spar ist also mal wieder das Thema Ölbohrinseln in aller Munde und jeder Autofahrer sollte sich ernsthaft fragen was er da immer in seinen Tank kippt und was er in der jetzigen Situation tun kann. Protestieren, Ignorieren, helfen, spenden? Jede Möglichkeit gibt es, es sollte sich jeder für etwas entscheiden und sich dabei den jeweiligen Konsequenzen bewusst sein.


Flattr – Wird Bloggen jetzt entlohnt – Ich teste das WordPress Plugin in meinem Blog

Endlich habe ich meinen Flattr Testzugang. Sehr leicht angemeldet, sehr leicht habe ich mein erstes Geld eingezahlt, welches es zu verflattrn gilt. Auch das Flattr Plugin von WordPress ist schnell eingebaut und man schafft es so, dass entweder jeder einzelne Artikel mit einem Flattr-Button versehen wird, oder aber der Blog in Gänze per Flattr entlohnt werden kann.
Für alle die noch nicht wissen was Flattr überhaupt ist hier noch einmal das Flattr Filmchen um zu erklären worum es hier überhaupt geht. Ob dies ein Flop wird oder aber revolutionär entscheidet sich dadurch wie viele Leute Flattr tatsächlich nutzen. Derzeit melden sich immer mehr Blogger und andere bei Flattr an und das obwohl bisher noch keine offizielle Anmeldung möglich ist. Man gelingt bisher nur per Einladungscode an einen eigenen Flattr-Account. Die Zeichen stehen also derzeit nicht schlecht man muss jedoch abwarten, ob Flattr funktioniert. Ich würde mich sehr freuen, da es ein faires Konzept ist und mir sehr gut gefällt.


re:publica und re:campaign – ein Fazit und eine Kritik 2010 – Erfahrungen eines Hamburgers in Berlin

Nun ist sie aufgelöst – die Pilgerstätte von Bloggern, Twitterern, Social-Media-Weltbewohnern und anderen Freaks. Die re:publica, hatte heute ihren letzten Tag und die Gäste reisen nach der heutigen Abschlussparty wieder nach Hause.

Vieles wurde vorgetragen. Der Input war derart groß, dass eine noch längere re:publica kaum denkbar wäre, weil einem ansonsten vermutlich der Kopf platzen würde. Ob es unterhaltsame und auch informative Vorträge von Jeff Jarvis, sehr lehrreiche von Peter Kruse, witzige aber auch bedenkliche von Sascha Lobo oder einfach nur gute Diskussionen und Vorträge von weniger “prominenten” Persönlichkeiten waren – Die re:publica hat Spaß gemacht und war gut organisiert.
Ok… Das WLAN war, wie sollte es anders sein, streckenweise hoffnungslos überlastet und ohne eigenen UMTS-Stick wäre man phasenweise sehr aufgeschmissen gewesen, aber das ist in Ordnung und wird bei vielen Veranstaltungen dieser Art einfach unterschätzt.
Insgesamt waren ca. 2500 Leute bei der re:publica. Es bleibt abzuwarten wie viele davon noch am Samstag bei dem Einzeltag der re:campaign vor Ort sind.
Nächstes Jahr bin ich jedenfalls gerne wieder mit dabei. Vor allem, weil ich tatsächlich seit Jahren zum ersten Mal wieder in Berlin war und mein Bild der Hauptstadt sich seit dem letzten Aufenthalt tatsächlich um 180 Grad gewendet hat. Die Stadt empfinde ich nun wirklich als sehenswert und angenehm. Dieses Erlebnis wiederhole ich gerne.

Nach aller Lobhudelei muss natürlich aber auch Kritik kommen. Sascha Lobo machte sich in seinem Vortrag etwas lustig über die Käufer eines Business Tickets. Dies will ich jedoch nicht kritisieren. Es ist logischerweise völlig ok und sein gutes Recht.
Meine Kritik geht an dieser Stelle an das Preis/Leistungsverhältnis der Businesstickets. Als “EarlyBird” kauften wir die Businesstickets für 350 Euro pro Stück. Bereits im November. Dies taten wir aus unterschiedlichen Gründen. Zum einen ging es um Essen. In den Businesstickets ist Essen inklusive gewesen. Zu bekommen in der sogenannten Businesslounge. Dies war für uns ein Argument, da eine einmalige Rechnung entspannter als Firma steuerlich geltend gemacht wird. Zumindest besser als jedes kleine Essen, welches man über den Tag verteilt zu sich nimmt. Außerdem war die Hoffnung, dadurch Geld zu sparen. Ein weiterer Gedanke war jedoch aber auch, dass wir gerne gute Ideen und Projekte unterstützen. Diese müssen auch finanziert werden. Also investierten wir lieber in die Businesstickets, als zu versuchen möglichst billig auf die re:publica zu gelangen.
Leider wurde unser Bild der Businesstickets ziemlich getrübt durch die Leistung, welche wir für den Aufpreis erhalten haben.
Einige Beispiele des ersten und zweiten Tages. Am dritten probierten wir die Businesslounge gar nciht mehr aus, da sie bereits um 14 Uhr geschlossen war. Kaffee gab es zwar gratis. Leider nur Filterkaffee in sehr großen Warmhaltern mit Zapfhahn, welche den frischen Geschmack nicht gerade förderten. Den Kaffee gab es aus kleinen Kantinentässchen, welche bestenfalls für ein Alibi-Käffchen (nicht to go) reichten. Veredelt mit Industriesahne aus kleiner Plastikpackung war dieser Kaffee tatsächlich keiner für den sich der Aufpreis der Businesstickets irgendwie gerechtfertigt hätte. Nächster Punkt war das Essen. Ohne beleidigen zu wollen: es erinnerte jedoch eher an eine Jugendherberge. Nicht wirklich schlecht. Aber auch bei weitem keinen Aufpreis wert. Besseres Essen ist beim barcamp in Hamburg (wie auch Trinken) kostenlos. Bier gab es zu Anfang in der Businesslounge gar nicht und musste an einem normalen Tresen zu normalem Preis gekauft werden. Rein rechnerisch also war mein Vorteil in der Businesslounge pro Tag bei maximal 5-10 Euro. Vermutlich eher niedriger. Wenn die Veranstalter mehr dafür bezahlen mussten sollten sie noch einmal mit dem Catering sprechen woraus sich ein höherer Preis angeblich zusammensetzen soll.
Am zweiten Tag war ab 18 Uhr die Businesslounge dann auf einmal komplett geschlossen. Eigentlich sollte dann ein Phillips Event starten. Davon sah man jedoch um 19 Uhr nichts.
Lange Rede kurzer Sinn. Dafür dass Businessticket-Kunden eigentlich sehr wichtig sein sollten, da sie einfach finanziell wichtig sind, bemerkte man leider, dass das Angebot ausserhalb der Businesslounge viel besser war. So trank man seinen Kaffee wesentlich lieber bei dem Fairtrade Kaffeewagen der taz und hat doch lieber in der angrenzenden Gastronomie gegessen.
Für den Aufpreis eines Businesstickets wäre es leicht möglich einen tatsächlichen Mehrwert zu schaffen. Dann würden vermutlich auch mehr dieser Tickets verkauft werden.
Eine Anmerkung noch. Wir kauften dieses Ticket nicht um mit anderen “wichtigen Leuten” vom Pöbel abgegrenzt Geschäfte zu machen. Für uns waren die oben geschriebenen Gründe tatsächlich ausschlaggebend.
Also ihr lieben von Spreeblick und dem restlichen Orgateam. Bitte nehmt euch diese Kritik zu Herzen. Wir kaufen uns gerne nächstes Jahr aus den gleichen Gründen wie dieses Jahr ein Businessticket. Dafür sollte jedoch dann klarer sein wie sich dieser höhere Preis rechtfertigt.

Ansonsten hat uns die re:publica 2010 gut gefallen. Vielen Dank!

Collateral Murder – Die Kriegsführung der US Soldaten im Irak und warum sie mich nicht überrascht – Krieg 2.0 vs. Vertuschung 2.0

Ich habe eigentlich erst nicht über dieses Thema schreiben wollen. Durch den Blogbeitrag von Enno Park auf Yucca Tree Post habe ich mich nun aber doch entschlossen auch darüber zu schreiben – weil man über solche Dinge schreiben muss.

Eigentlich wäre es Aufgabe von Presse und Medien diese Themen aufzugreifen und auseinander zu nehmen, Fragen zu stellen und zu kritisieren. All dies geschieht eher kleckernd, statt klotzend und dies auch erst, als an dem Thema bei Twitter und Facebook gar nicht mehr vorbei gesehen werden konnte, weil es die dortigen Timelines dominierte. Ich sah das Wikileaks-Video zum Thema “Collateral Murder” bereits vor einigen Tagen, als es bei Twitter das erste Mal die Runde machte. Ich war tatsächlich fassungslos, als ich es gesehen habe.
Es bestand für mich von vornherein keinerlei Zweifel an der Echtheit des Videos. Warum? Weil ich es nur für eine Frage der Zeit hielt bis solche Videos aus dem Sumpf der US Army auftauchen. So wie es vor einiger Zeit mit Videos von Folteropfern in Afghanistan oder Guantánamo bereits der Fall war. Solche Dinge überraschen mich nicht mehr – Leider. Sie schockieren mich zutiefst, aber sie überraschen mich nicht. In den vereinigten Staaten ist gewaltig der Wurm drin und somit auch umso gewaltiger in der US Army. Ich selber bin absolut kein Befürworter für Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland und sowieso kein Befürworter von Krieg. Ich hoffe nun aber einmal mehr, dass solche Bilder nicht irgendwann auch von Bundeswehrsoldaten auftauchen. Dies schreibe ich mit Sicherheit nicht aus Patriotismus. Ich will damit nur sagen, dass ein Land, welches regelmäßig tillt, definitiv reicht. Und das haben wir bereits mit den USA.
Da fallen Dinge wie Krankenversicherung und Abrüstung in den USA leider kaum noch ins Gewicht. Von dem Amerikanern erwarte ich es leider immer wieder. Sie beweisen einfach in regelmäßigen Abständen immer wieder aus welchen Gründen Menschen aus aller Welt sauer auf Amerika seien könnten.
Gestern und heute greifen nun endlich auch klassische Medien und die Presse das Thema auf und ich hoffe nicht, dass sie sich ähnlich einschüchtern oder kaufen lassen wie es mit Sicherheit an vielen Stellen bereits geschehen ist. Solche Situationen, wie die Veröffentlichung von Wikileaks, beweisen wie wichtig ein Internet ohne Zensur und ohne Sperren ist. Sperren und Zensur wie es heute auf Facebook zu sehen war, wenn man www.collateralmurder.com posten wollte und nicht wie gewohnt Seiteninhalt, etc. präsentiert bekam.
Ein großes Problem von den USA ist m. E. trotz Finanzkrise eine Art Überdruss. Es geht ihnen wie vielen in der westlichen Welt einfach zu gut. Im Gegensatz zur restlichen westlichen Welt hat die USA aber nie direkt vor ihrer Haustür irgendetwas zu ertragen. Ein bisschen Finanzkrise. Was ist das schon. Kein Krieg im eigenen Land gehabt, keine Unruhen, nichts. Dazu kommt das Problem des Realitätsverlustes. Das Problem ist mittlerweile oft nicht mehr, dass Filme oder Computerspiele zu realistisch sind. Das Problem ist, dass viele in den USA mit der Realität umgehen, als sei es ein Film oder ein Computerspiel.

Es gibt von diesem Video auch noch eine wesentlich längere Version. Diese kann sich aber jeder selber noch einmal heraus suchen. Um einen Eindruck zu erhalten wovon ich hier rede reicht die kurze Version auf alle Fälle.

Schulreform in Hamburg – Wir wollen lernen – Pro Schulreform – Gedanken

Heute einmal ein Beitrag von dem Gastschreiber C. Holler zum dem Thema Schulreform in Hamburg. Ich hatte ja bereits einen kurzen Artikel hierzu geschrieben. Ein paar mehr Gedanken dazu folgen jetzt:

Dieser Text entstammt einem Hamburger Abiturienten, 1977 in normalen Verhältnissen geboren. Heute ist er seit sechs Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur und arbeitet nebenher gemeinnützig in einer Hortgruppe als Hausaufgabenhilfe. Claudius Holler hat umzugsbedingt sieben verschiedene Schulen – unter anderem ein Münchner Gymnasium – besucht und an einer Privatschule Grafikdesign studiert.

Wir wollen lernen – was klingt wie der herzerweichende Ausruf bislang benachteiligter Kinder, ist doch nur plumpe Worthülse von ordinärer Lobbyarbeit. Die üblichen Werkzeuge, wie Panikmache und wohlwollender finanzieller Backround, werden unterm Strich zu nicht mehr als der Sicherung der Pfründe genutzt. Der Sicherung eines altbekannten, selektiven Schulsystems, in dem bürgerliche Klientel im Zweifel ihren Nachwuchs nach unten hin absichern kann.

Schlussendlich geht es um nicht mehr, als um die Verhinderung einer schon viel zu kompromissbehafteten Schulreform, zu Lasten jeglichen Solidaritätsprinzips und zu Gunsten vermeintlicher Besserstellung von Gymnasiasten. Doch bei allem Respekt für das Wohlergehen jeden Individuums, muss spätestens bei staatlicher Bildungspolitik das Gemeinschaftswohl über allem stehen. Das allerdings bedeutet, die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der Vergangenheit als fürsorgender Staat zu kompensieren.

Ja, der Anteil sozial benachteiligter Schüler wächst, während andererseits gutmeinende Eltern ihre Kinder schon in frühestem Alter mit zahlreichen Zusatzkursen in ihrer freien Entwicklung regulieren. Da wächst an beiden Rändern der Gesellschaft eine Jugend heran, welche den Anforderungen der Realität kaum gerecht werden kann. Als Folge gibt es – überhöht formuliert – Schulabbrecher ohne jeglichen Abschluss oder freizeitentwöhnte Hochleistungskinder, während die ausgeglichene Mitte immer weiter ausgedünnt wird.

Unsere Schulen kommen nicht umhin, die gesellschaftliche Realität im Durchschnitt abzubilden und ganzheitlich als förderndes und einendes Korrektiv zu wirken. Insbesondere an Bildung zu sparen kann sich kein moderner Staat mehr leisten. Wir brauchen jedes Gehirn und jede Hand – frühzeitige Selektion kann hierbei nicht als Qualitätssteigerung funktionieren, sondern wird bestehende Probleme nurmehr maximieren.

Meine Tätigkeit in einem Hort in Hamburg Eimsbüttel zeigt mir, wie sehr der familiäre Hintergrund eines Kindes die spätere Schullaufbahn beeinflusst. Ich selbst sehe in meinem sozialen Nebenjob die Hauptaufgabe darin, schwächeren Schülern – beispielsweise aus einer nicht deutschsprachigen Familie – innerhalb der Grundschulzeit, das Aufschließen an den Klassendurchschnitt zu ermöglichen. Dies ist nicht unmöglich und mit jeder weiteren Klassenstufe reduziert sich der anfängliche Unterschied zwischen den verschiedenen Kindern einer Jahrgangsstufe. Aus meiner subjektiven Sicht behaupte ich, es ist mit genügend (Zeit-)Aufwand möglich jedem gesunden Kind zumindest zu einem vernünftigen Realabschluss ohne Sitzenbleiben zu verhelfen. Wissen und Lernfähigkeit wird stark durch das Umfeld beeinflusst. Dies kann aber in jedem Fall optimiert, wenn nicht sogar egalisiert werden.

Leider versucht WWL (Wir wollen lernen) mit hanebüchenen Vergleichen, ein überholtes Schulsystem zu erhalten. So müssen insbesondere Gesamtschulen und ihre Schüler als Beweis für die höhere Qualität von Gymnasien herhalten. Das System Gesamtschule scheiterte allerdings nicht zuletzt am Parallelbetrieb des dreigliedrigen Schulsystems. Auf diese Art und Weise waren und sind Gesamtschulen leider doch immer nur das Restelager eines Schülerjahrgangs geblieben. Bestenfalls geeignet um einige wenige Hauptschulkandidaten zu höheren Weihen zu verhelfen – die Selektion fand jedoch nur intensivierter statt.

Unser Schulsystem ist marode, es wurde viel zu lange kaputtgespart und die Lehrerausbildung ist ganz sicher nicht zweckdienlich für optimale Unterstützung unseres Nachwuchs. Hier liegt mit Sicherheit auch der Konsens der Debatte: Gute Schulen und folglich gute Bildung benötigen weit mehr finanzielle Mittel, als die letzten Jahrzehnte. Das Budget für Bildung muss zwingend intensiv erhöht werden, und zwar insbesondere aus wirtschaftlicher Vernunft. Die Folgekosten jeder gescheiterten Perspektive sind höher, als eine noch so hohe Investition in die Zukunft eines jeden Kindes.

Ziel muss sein:
Eine ausschließliche Primar- bzw Stadtteilschule bis zur Klasse 10, mit daraus resultierendem Realschulabschluss. Anschließend beginnt die dreijährige Oberstufe mit dem Abitur als Abschluss. Es gibt in diesem Modell zwei mögliche Ausstiegsoptionen für die Schüler – nach Klasse neun mit dem Hauptschulabschluss und nach Klasse elf mit der Fachhochschulreife. Darüberhinaus wird die flächendeckende garantierte und kostenlose Verfügbarkeit von Kindergartenplätzen benötigt, welche auch und insbesondere für sozial schwächere Familien bereitstehen müssen.
Hier geht die Reform leider noch nicht weit genug, ist aber der einzig richtige Stolperschritt in die richtige Richtung.

Kinder wollen lernen – keine Frage, dies muss aber für alle Kinder und ohne Berücksichtigung ihrer Herkunft gelten.

Schulreform: Weitere Gedanken und ARD Panorama

Werbeanzeige im Manager Magazin – Jeden Monat ein neuer Spaß von Management Engineers

Jeden Monat bekomme ich das Manager Magazin zugesendet und mittlerweile freue ich mich jedes Mal wieder auf den monatlichen “Running Gag”. Auf einer der ersten Seiten finde ich quasi jeden Monat eine Anzeige von der Firma Management Engineers und jedes Mal, wenn ich denke es kann keine Steigerung mehr geben, übertreffen Sie meine Erwartungen auf ein neues. Bis heute habe ich keine Ahnung was die werbende Firma eigentlich macht. Ich halte es aufgrund dieser Werbeanzeigen aber tatsächlich auch nicht für wichtig und frage mich, ob auf diese Art Werbung eventuelle Neukunden anspringen. Bis jetzt heitern mich die Anzeigen aber Monat für Monat auf und deswegen kümmer ich mich auch nicht weiter drum, was die Firma eigentlich macht. “Irgendetwas mit Consulting halt”.
Ich frage mich oft, ob diese Anzeigen von einem “kreativen” Mitarbeiter aus eigenen Reihen kommen, oder ob sie etwa tatsächlich von einer beauftragten Agentur stammen.
Wenn diese Anzeigen nach jahrelanger Analyse und Beratung das Ergebnis einer Agentur sein sollten, dann lasst mich bitte einen Rat los werden: Baut eure Anzeigen in Zukunft doch lieber selbst, oder wechselt die Agentur. Mir persönlich würde mein monatlicher Lachanfall zwar tatsächlich sehr fehlen, aber vielleicht komme ich dadurch ja mehr zum lesen des Magazins und mich interessiert es wohl möglich irgendwann sogar was die werbende Firma tatsächlich macht.  Ansonsten bleibt es wohl noch sehr lange bei dem besagten monatlichen “Lachanfall”.
Ich möchte noch einmal klar stellen, dass ich die Werbeanzeigen tatsächlich nahezu niedlich finde. Allerdings haben sie meines Erachtens nichts mit einer großen Consulting Firma zu tun. Eher könnte man meinen es wirbt der nette Handwerker von nebenan oder eine Kita. Ich kann mir vorstellen, dass sich die Tagessätze einer Consultingfirma, mit knapp 10 Standorten weltweit, sehen lassen können. Um so mehr frage ich mich wo die Idee dieser Art zu werben her kommt – Oder bin ich auf einmal mit meinem Verständnis von guter Werbung total auf dem Holzweg? Dann bitte ich um zahlreiche Kommentare um mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen.  Um euch zu zeigen wovon ich spreche. Hier ein paar Beispiele.

Unüberlegten Äußerungen und Anonymitätswahn in der Piratenpartei – Transparenz und Datenschutz nur eine Auslegungssache?

Die Piraten setzen sich unter vielen anderen Themen insbesondere für Datenschutz und Transparenz ein. Bei manch Argumentation kann man jedoch leider zu dem Schluss kommen, dass diese beiden Punkte immer an die Stelle geschoben werden, wo sie grad zweckdienlich sind.

Webtexterei
Geht es darum, dass die HSH Nordbank großen Mist gebaut hat oder um des Volkes Nachvollziehbarkeit der Konstrukte und Aktionen anderer Parteien ist „Transparenz“ das Wort der Stunde.
Absolut richtig so. Sehe ich genau so.
Geht es allerdings einen Moment später darum eine Redakteurin oder eine ganze Zeitung zu beleidigen, oder einfach so an politischen Diskussionen teilzunehmen ist bei einigen Piraten das Wort „Transparenz“ nicht mehr erste Wahl. Dann wird sich auf den „Datenschutz“ berufen, der sie angeblich dazu legitimiert sämtliche Dinge absolut anonym zu äußern. Mit Nickname oder cryptischer Email-Adresse.
Dieses Verhalten ist m. E. absolut inakzeptabel. Ich sage nicht, dass jeder mit seinem richtigen Namen im Internet auftreten muss. Das ist ganz klar eine Datenschutzfrage und jedem selbst überlassen. Ich bin aber der Ansicht, dass man zu dem was man äußert stehen muss. Vor allem wenn man mit einem Badge der Piratenpartei twittert oder bloggt. Es kann nicht sein, dass da Äußerungen getätigt werden, welche dem Ruf der Piratenpartei definitiv schaden, nur weil vergessen wird, dass es sich hier nicht um ein albernes privates Forum oder ein PC-Spiel handelt.

Politische Aktivität
Es muss einmal nachgedacht werden über das Wort „Transparenz“. Aktive Politik ist etwas öffentliches und braucht Publikum. Sobald ich unter Piratenflagge durch die Welt twitter oder blogge sollte sich jeder überlegen in welchem Tonfall er dies tut. Sofern man den Ball flach hält und sachlich bleibt, ist Anonymität nicht das große Problem. Sobald aber Leute beginnen sich hinter dieser zu verstecken, um andere Personen zu beleidigen oder eigene krasse Meinungen unter Parteiflagge zu äußern, dann kann man an dieser Stelle auch klar „Transparenz“ verlangen, so wie wir es auch von anderen fordern. An dieser Stelle ist der Datenschutz klar vorbei, da man sich schließlich selber auf das dünne Eis begeben hat. Dazu muss man stehen. So wie es auch Helmut Kohl hätte tun müssen, als es um seine Spender ging.
Das Datenschutzargument zieht dann nicht mehr. Dieses Ass haben die Leute eigentlich verspielt, in dem sie einer Partei beitreten und mit offiziellen Äußerungen beginnen.
Politische Arbeit ist nun einmal öffentlich und das ist auch gut so. Deswegen gehört dazu auch, dass innerhalb der Partei ernsthaft unter Verwendung des Klarnamen zusammengearbeitet werden kann – Piraten sind ja kein konspirativer Kellerverein. Jeder bestimmt selbst, wieviele Daten er preisgibt. Ab einer gewissen Stufe ist es aber peinlich nicht einmal einen Landesverband oder Vornamen anzugeben. Das funktioniert einfach nicht. Zumindest nicht wenn man sich „Transparenz“ auf die Flagge schreibt.

An die Leute die jetzt nach wie vor schreien „Datenschutz“ und „Ich will nicht, dass jeder sieht wo ich politisch aktiv bin“, dem sei gesagt, dass er sich eventuell einmal überlegen sollte, warum er sich nicht einmal so weit mit der Piratenpartei identifizieren kann. Wenn man nicht einmal dazu stehen kann, dass man Mitglied der Piratenpartei ist, dann frage ich mich doch was ist da schief gelaufen?
Wir sind eine richtige Partei. Wir sind kein Bündnis für Krawalle oder Demonstrationen. Wir sind auch keine rechts- oder linksradikale Partei. Schämt ihr euch trotzdem? Oder fühlt ihr euch einfach wohl unter dem Deckmantel des „Datenschutzes“ immer mal tourreteähnlichen Formulierungen hysterisch in die Welt zu schmeissen? – anonym versteht sich.

Fallbeispiel
An dieser Stelle sei die Debatte um die Piratinnen erwähnt. Ob die Sache an sich nun thematisch berechtigt ist, bzw. Sinn macht, sei dahingestellt. Darüber sollte man reden oder es ignorieren. Als aufgeschlossene Partei würde ich das „gemeinsamen Nenner finden“ vorziehen.
Das Diskussionsverhalten von so vielen Piraten zeigt eigentlich nur, welche Unreife in jeglicher Hinsicht bei vielen Parteimitgliedern herrscht. Lena Simon steht mit ihrem Namen hinter den Piratinnen. Das Geschrei wäre groß gewesen, wenn sie es nicht mit ihrem Namen gemacht hätte.
Die lautesten, krassesten Gegner blieben aber natürlich anonym und beleidigten aus ihrem kleinen Zimmer irgendwo in Deutschland in die Welt hinaus.
Auch der Umgang mit Julia Seeliger lässt sich exemplarisch anführen. Keinen 5% der ganzen Schreihalspiraten traue ich eine konstruktive Auge-in-Auge Diskussion zu. Ich bin mir sogar sicher, dass kaum einer einem Telefonat mit Frau Seeliger standhalten würde. Außer vielleicht mit unqualifiziertem Gepöbel.
Leider sind es zur Zeit trotzdem genau diese lauten Stimmen die von Piratenseite in der Öffentlichkeit ankommen. Ein Artikel wie die der taz oder auch des Spiegels sind lediglich logische Folge. Anstatt jedoch zu überlegen, wie solche Probleme in den Griff gekriegt werden, wird weiter geschrien, wie in einem Forum von 14 jährigen verzogenen Kindern.

Liebe Piraten. Seht doch in Personen wie Julia Seeliger lieber einmal eine Chance. Die beschäftigt sich mit der Piratenpartei. Natürlich streckenweise auch kritisch. Wir sind noch eine junge Partei mit sehr vielen Kinderkrankheiten. Da muss Kritik gestattet sein. Eine vernünftige Diskussion und eventuelle Lösung der Kritikpunkte wäre doch aber an dieser Stelle dann eigentlich angebrachter als sich erneut ins Abseits zu begeben oder?
Wiegt doch einmal ab Mitglieder der Piratenpartei. Was wollt ihr wirklich? Transparente, qualifizierte, gute Politik machen unter Berücksichtung von Datenschutz und Freiheit?
Oder sucht ihr eher einen neuen Kick? Ein Alternate Reality Game namens Politik – anonym und lauthals schreiend? Intransparent und abschreckend für viele?
Ich bin gespannt, wann sich die ganzen „Trolle“ endlich ein neues Spiel suchen, weil sie merken, dass die Piratenpartei ja wirklich Politik machen und nicht nur spielen will.
Ich hoffe das passiert bald.

Das enorm Magazin angelesen – Erster Eindruck des Social Business Magazins

enorm Magazin erste AusgabeAm 18.3. erscheint es offiziell. Das enorm Magazin. Heute habe ich es in die Hände bekommen. Die erste Ausgabe. Drei weitere sollen dieses Jahr noch folgen.
Der erste Eindruck als ich es in die Hand nahm war ein ungewohnter. Zumindest für ein Magazin. Eingeschlagen in Naturpapier. Auch die 130 (tatsächlich 130) Seiten auf edlem Naturpapier gedruckt. Dieses gute Gefühl wird unterstützt von dem FSC Logo, welches im Impressum des Magazins zu finden ist.
Einziger Nachteil könnte lediglich das derzeitige Wetter sein, welches mit Naturpapier sehr rabiat umgeht.
7,50 kostet das Einzelheft. Das Abo gibt es für 30 Euro bzw. für Studenten für 20 Euro. Preise die im direkten Vergleich zur brandeins oder zum Manager Magazin durchaus vertretbar sind.
Die Themen im ersten Heft sind zum Beispiel ein Report über Ideen und Macher rund um das Thema Social Business, ein ausführlicher Artikel über ethische Banken, sowie ein guter Artikel über “Ethisch korrekt leben”.
Diese drei habe ich auch bereits gelesen und mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Enorm lässt sich genau so gut lesen wie beispielsweise die brandeins, ist aber trotzdem ein komplett anderes Magazin, als einige vielleicht vermuten. Man kann sehr gut beide Magazine lesen und liest kein Thema doppelt. Also tatsächlich ein neuartiges Magazin mit einem sehr angenehmen Thema. Zu Zeiten in denen Nachhaltigkeit und Ökologie immer wichtiger werden und alle Welt über bedingungsloses Grundeinkommen, BIO-Essen, etc. redet passt das enorm Magazin tatsächlich sehr gut.
Vom Design und Layout sehr angenehm aufgeräumt, durch diverse Illustrationen jedoch auch bunt, erinnert es in einigen Zügen an die brandeins. Was ich an dieser Stelle jedoch nicht als Nachteil werten würde. Die Illustrationen sind nicht komplett mein Fall und für einige Leser vielleicht etwas zu kreativ. Vereinzelt erinnern die Collagen an die guten alten Monty Python Trickfilme. Auch der leicht ovale Fleck, welcher im Corporate Design verankert ist, trifft nicht komplett meinen Geschmack.
Abgesehen von der Wetteranfälligkeit und einigen Illustrationen, etc. konnte ich bisher noch keinen weiteren Negativpunkt finden, würde mir in Zukunft aber eine Dialogabteilung in dem Magazin wünschen. Für Leserbriefe oder ähnliches. Dies ist aber natürlich bei der ersten Ausgabe noch etwas schwer zu realisieren.
Die Sponsoren im Heft (BMW, VW, taz, etc.) werben meist mit einem Social Business Hintergrund, oder einem ökologischem bzw. nachhaltigen Thema. Das finde ich gut. Klar muss Werbung gemacht werden. Es sollte aber eben darauf geachtet werden, dass die Werbung nicht themenfremd ist. Dies ist hier gelungen.
Besonders spannend finde ich, dass Abonnenten bei enorm als Social Business Angel gelten. 15% des Abopreises wird nämlich in Social Business Projekte investiert, welche auch im Heft beschrieben werden. So geht es bei den aktuellen Abonnenten beispielsweise um eine Unterstützung von Projekten aus Deutschland, Haiti und Indien.
In Kürze soll es für jeden Abonnent dann auch möglich sein auf der Webseite von enorm für das Projekt abzustimmen, für das man seine 15% gerne verwendet sehen will.
Viel negative Kritik kann ich tatsächlich, bis auf die paar Kleinigkeiten, nicht äußern. Dies liegt jedoch tatsächlich nicht daran, dass ich selber indirekt mit dem Magazin in Verbindung stehe. Mit dem Magazin an sich habe ich direkt nichts zu tun. Zudem liegt es mir fern irgendwelche Dinge einfach so zu bejubeln. Alle die meinen Blog ab und zu besuchen dürften wissen, dass ich nicht unbedingt ein Mann der freundlichen Worte bin in diesem Blog, allerdings finde ich das Thema des enorm Magazins tatsächlich lobenswert und ich hoffe viele von euch sehen das ähnlich.
Ich werde mir nun in den nächsten Tagen das restliche Magazin durchlesen. Sollten mir noch mehr Kritikpunkte über den Weg laufen, werde ich diese natürlich nicht verheimlichen.