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	<title>Kommentare zu: Bio? Ist doch nur was für Ökos, Esoterikfrauen und langhaarige Hippies. Oder nicht?! Gedanken zur Nachhaltigkeit und täglichen Ernährung.</title>
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		<title>Von: werbeblogkade</title>
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		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Tatsächlich dachte ich nicht an diese Art der Lebensmittelsubvention. Da muss, wie du bereits schreibst, ein umfassendes Programm zur Ernährung und Nahrungsmittelindustrie her. An eine Essensmarke dachte ich tatsächlich nicht. Das wäre der falsche Ansatz. Ich will in jedem Fall mit diesem Blogbeitrag einmal zum Denken und darüber sprechen anregen. Dafür ist die Zeit schon lange da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich dachte ich nicht an diese Art der Lebensmittelsubvention. Da muss, wie du bereits schreibst, ein umfassendes Programm zur Ernährung und Nahrungsmittelindustrie her. An eine Essensmarke dachte ich tatsächlich nicht. Das wäre der falsche Ansatz. Ich will in jedem Fall mit diesem Blogbeitrag einmal zum Denken und darüber sprechen anregen. Dafür ist die Zeit schon lange da.</p>
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		<title>Von: C_Holler</title>
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		<dc:creator>C_Holler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:19:31 +0000</pubDate>
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		<description>Lebensmittelsubvention - heikles Thema. Bei Lebensmittelmarken solltest du vorsichtig sein, da gibt es historisch bedingt und zu Recht Vorbehalte. Zudem ist es immer wieder gern gefordertes Instrument Neoliberaler &quot;Gerechtigkeits-Bemutterer&quot; - frei nach dem Motto: die geben das Geld sonst für Alkohol und Kippen aus.
Das Problem bei der Nahrung ist eigentlich gar keines. Aktuell wurde im Spiegel ausgerechnet, wieviele Billionen Euro an nachhaltigen Schäden durch Industrie erzeugt werden, auch durch die Lebensmittelindustrie. Leider kommt für diese Kosten, aber meist kein Unternehmen, sondern die Gesellschaft auf. Sprich: verseuchter Boden in der Schweinezucht, - Abgase, Krankheitskeime, Antibiotika im Trinkwasser etc. passieren, OHNE dass der erzeuger dadurch Mehrkosten zu tragen hat.
Ein bioproduzent trägt Mehrkosten, weil er mehr Platzbedarf, teurere Tiernahrung und weil Bio eben sinniger - somit kostspieliger - mit Ressourcen umgeht, sie also nicht ausbeutet
Der Staat kann das ganz leicht regeln: 
Mehrwertsteuer generell auf 7% für nachhaltige Lebensmittelproduktion (ein Wahnsinn, warum viele Lebensmittel 19% MwSt haben) und 19% für industrielle Prdouktion. Dazu eine &quot;Strafsteuer&quot; bei konventioneller Produktion und Ausbeutung des Landes (Bodenversiegelung, Verschmutzung etc.) und viel Blablabla...
Lass uns mal lieber schauen, wie man ein generelles Programm zur Ernährung und Nahrungsmittelindustrie formuliert, bis hin zur Agrarpolitik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittelsubvention &#8211; heikles Thema. Bei Lebensmittelmarken solltest du vorsichtig sein, da gibt es historisch bedingt und zu Recht Vorbehalte. Zudem ist es immer wieder gern gefordertes Instrument Neoliberaler &#8220;Gerechtigkeits-Bemutterer&#8221; &#8211; frei nach dem Motto: die geben das Geld sonst für Alkohol und Kippen aus.<br />
Das Problem bei der Nahrung ist eigentlich gar keines. Aktuell wurde im Spiegel ausgerechnet, wieviele Billionen Euro an nachhaltigen Schäden durch Industrie erzeugt werden, auch durch die Lebensmittelindustrie. Leider kommt für diese Kosten, aber meist kein Unternehmen, sondern die Gesellschaft auf. Sprich: verseuchter Boden in der Schweinezucht, &#8211; Abgase, Krankheitskeime, Antibiotika im Trinkwasser etc. passieren, OHNE dass der erzeuger dadurch Mehrkosten zu tragen hat.<br />
Ein bioproduzent trägt Mehrkosten, weil er mehr Platzbedarf, teurere Tiernahrung und weil Bio eben sinniger &#8211; somit kostspieliger &#8211; mit Ressourcen umgeht, sie also nicht ausbeutet<br />
Der Staat kann das ganz leicht regeln:<br />
Mehrwertsteuer generell auf 7% für nachhaltige Lebensmittelproduktion (ein Wahnsinn, warum viele Lebensmittel 19% MwSt haben) und 19% für industrielle Prdouktion. Dazu eine &#8220;Strafsteuer&#8221; bei konventioneller Produktion und Ausbeutung des Landes (Bodenversiegelung, Verschmutzung etc.) und viel Blablabla&#8230;<br />
Lass uns mal lieber schauen, wie man ein generelles Programm zur Ernährung und Nahrungsmittelindustrie formuliert, bis hin zur Agrarpolitik.</p>
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