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	<title>WerbeBLOGkade &#187; Sonstige Wirtschaft</title>
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		<title>In Deutschland heißt BP übrigens Aral &#8211; Wochen nach dem Bohrinsel-Unglück im Golf von Mexico und das Öl sprudelt noch immer</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/05/24/in-deutschland-heist-bp-ubrigens-aral-wochen-nach-dem-bohrinsel-ungluck-im-golf-von-mexico-und-das-ol-sprudelt-noch-immer/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 12:58:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Wochen sprudelt Öl unaufhaltsam in den Golf von Mexico. Sämtliche Versuche sind gescheitert das Leck zu stoppen und es kommt einem oft so vor, als wenn die Sorge der BP nicht der Umwelt gilt sondern ausschließlich dem verlorenen Öl. Sämtliche Versuche, ob mit Chemikalien oder mit Stahlbetonkuppeln haben nicht geholfen, sondern die Situation eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seit Wochen sprudelt Öl unaufhaltsam in den Golf von Mexico. Sämtliche Versuche sind gescheitert das Leck zu stoppen und es kommt einem oft so vor, als wenn die Sorge der BP nicht der Umwelt gilt sondern ausschließlich dem verlorenen Öl. Sämtliche Versuche, ob mit Chemikalien oder mit Stahlbetonkuppeln haben nicht geholfen, sondern die Situation eher verschlimmert. Alle Abpumpversuche scheinen lediglich darauf angelegt zu sein die Ölquelle zu retten als sie zu schließen. Die BP äußert zwar sie werden für den Schade aufkommen. Im Endeffekt werden aber natürlich die Menschen an der Zapfsäule dafür aufkommen.<br />
Ich bin selber tatsächlich begeisterter Autofahrer. Allerdings ist das komplette Vorgehen von BP in dieser Situation mehr als fragwürdig und ich tendiere zu dem Gedanken, dass es trotz dieser großen Katastrophe ausschließlich darum geht die Ölquelle zu Geld zu machen, als die Umwelt vor den Unmengen an Öl zu schützen.<br />
Diverse Umweltorganisationen kämpfen bereits seit Wochen gegen das Öl. Sämtliche Regierungen sind damit beschäftigt das Problem in den Griff zu bekommen. BP hat es nach wie vor nicht geschafft wenigstens das Leck zu stopfen.<br />
Über die Sicherheit von Ölbohrinseln wird immer wieder gesprochen. Jetzt ist ein weiteres Mal klar, dass diese Art der Ölgewinnung keine Zukunft haben darf. Das generell Öl als Treibstoff keine Zukunft haben darf sondern noch schneller und härter an Alternativen geforscht werden muss.<br />
Greenpeace hat neben diversen anderen Aktionen zu einem <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mbGlja3IuY29tL3Bob3Rvcy9ncmVlbnBlYWNldWsvNDYyNzMxMDIzNC9pbi9zZXQtNzIxNTc2MjM3OTY5MTE4NTUv">Logo Redesign Wettbewerb</a> aufgerufen.<br />
Jahre nach Brent Spar ist also mal wieder das Thema Ölbohrinseln in aller Munde und jeder Autofahrer sollte sich ernsthaft fragen was er da immer in seinen Tank kippt und was er in der jetzigen Situation tun kann. Protestieren, Ignorieren, helfen, spenden? Jede Möglichkeit gibt es, es sollte sich jeder für etwas entscheiden und sich dabei den jeweiligen Konsequenzen bewusst sein. </p>
<p><center><a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlcmJlYmxvZ2thZGUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzLzIwMTAvMDUvYXJhbC5qcGc="><img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/uploads/2010/05/aral-300x260.jpg" alt="" title="aral-bp-oil" width="300" height="260" class="alignnone size-medium wp-image-433" /></a></p>
<p><embed stretchtofit="true" bgcolor="#000000" src="http://mfile.akamai.com/97892/live/reflector:46245.asx?bkup=46260" type="application/x-mplayer2" height="440" width="600" id="embed1" style="width: 600px; height: 440px;"></embed><br />
</center></p>
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		<title>Flattr &#8211; Wird Bloggen jetzt entlohnt &#8211; Ich teste das WordPress Plugin in meinem Blog</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/05/19/flattr-wird-bloggen-jetzt-entlohnt-ich-teste-das-wordpress-plugin-in-meinem-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:52:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich habe ich meinen Flattr Testzugang. Sehr leicht angemeldet, sehr leicht habe ich mein erstes Geld eingezahlt, welches es zu verflattrn gilt. Auch das Flattr Plugin von WordPress ist schnell eingebaut und man schafft es so, dass entweder jeder einzelne Artikel mit einem Flattr-Button versehen wird, oder aber der Blog in Gänze per Flattr entlohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Endlich habe ich meinen Flattr Testzugang. Sehr leicht angemeldet, sehr leicht habe ich mein erstes Geld eingezahlt, welches es zu verflattrn gilt. Auch das Flattr Plugin von WordPress ist schnell eingebaut und man schafft es so, dass entweder jeder einzelne Artikel mit einem Flattr-Button versehen wird, oder aber der Blog in Gänze per Flattr entlohnt werden kann.<br />
Für alle die noch nicht wissen was Flattr überhaupt ist hier noch einmal das Flattr Filmchen um zu erklären worum es hier überhaupt geht. Ob dies ein Flop wird oder aber revolutionär entscheidet sich dadurch wie viele Leute Flattr tatsächlich nutzen. Derzeit melden sich immer mehr Blogger und andere bei Flattr an und das obwohl bisher noch keine offizielle Anmeldung möglich ist. Man gelingt bisher nur per Einladungscode an einen eigenen Flattr-Account. Die Zeichen stehen also derzeit nicht schlecht man muss jedoch abwarten, ob Flattr funktioniert. Ich würde mich sehr freuen, da es ein faires Konzept ist und mir sehr gut gefällt.<center><br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></center></p>
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		<title>re:publica und re:campaign &#8211; ein Fazit und eine Kritik 2010 &#8211; Erfahrungen eines Hamburgers in Berlin</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/04/16/republica-und-recampaign-ein-fazit-und-eine-kritik-2010-erfahrungen-eines-hamburgers-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 18:20:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist sie aufgelöst &#8211; die Pilgerstätte von Bloggern, Twitterern, Social-Media-Weltbewohnern und anderen Freaks. Die re:publica, hatte heute ihren letzten Tag und die Gäste reisen nach der heutigen Abschlussparty wieder nach Hause. Vieles wurde vorgetragen. Der Input war derart groß, dass eine noch längere re:publica kaum denkbar wäre, weil einem ansonsten vermutlich der Kopf platzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nun ist sie aufgelöst &#8211; die Pilgerstätte von Bloggern, Twitterern, Social-Media-Weltbewohnern und anderen Freaks. Die re:publica, hatte heute ihren letzten Tag und die Gäste reisen nach der heutigen Abschlussparty wieder nach Hause.</p>
<p>Vieles wurde vorgetragen. Der Input war derart groß, dass eine noch längere re:publica kaum denkbar wäre, weil einem ansonsten vermutlich der Kopf platzen würde. Ob es unterhaltsame und auch informative Vorträge von Jeff Jarvis, sehr lehrreiche von Peter Kruse, witzige aber auch bedenkliche von Sascha Lobo oder einfach nur gute Diskussionen und Vorträge von weniger &#8220;prominenten&#8221; Persönlichkeiten waren &#8211; Die re:publica hat Spaß gemacht und war gut organisiert.<br />
Ok&#8230; Das WLAN war, wie sollte es anders sein, streckenweise hoffnungslos überlastet und ohne eigenen UMTS-Stick wäre man phasenweise sehr aufgeschmissen gewesen, aber das ist in Ordnung und wird bei vielen Veranstaltungen dieser Art einfach unterschätzt.<br />
Insgesamt waren ca. 2500 Leute bei der re:publica. Es bleibt abzuwarten wie viele davon noch am Samstag bei dem Einzeltag der re:campaign vor Ort sind.<br />
Nächstes Jahr bin ich jedenfalls gerne wieder mit dabei. Vor allem, weil ich tatsächlich seit Jahren zum ersten Mal wieder in Berlin war und mein Bild der Hauptstadt sich seit dem letzten Aufenthalt tatsächlich um 180 Grad gewendet hat. Die Stadt empfinde ich nun wirklich als sehenswert und angenehm. Dieses Erlebnis wiederhole ich gerne.</p>
<p>Nach aller Lobhudelei muss natürlich aber auch Kritik kommen. Sascha Lobo machte sich in seinem Vortrag etwas lustig über die Käufer eines Business Tickets. Dies will ich jedoch nicht kritisieren. Es ist logischerweise völlig ok und sein gutes Recht.<br />
Meine Kritik geht an dieser Stelle an das Preis/Leistungsverhältnis der Businesstickets. Als &#8220;EarlyBird&#8221; kauften wir die Businesstickets für 350 Euro pro Stück. Bereits im November. Dies taten wir aus unterschiedlichen Gründen. Zum einen ging es um Essen. In den Businesstickets ist Essen inklusive gewesen. Zu bekommen in der sogenannten Businesslounge. Dies war für uns ein Argument, da eine einmalige Rechnung entspannter als Firma steuerlich geltend gemacht wird. Zumindest besser als jedes kleine Essen, welches man über den Tag verteilt zu sich nimmt. Außerdem war die Hoffnung, dadurch Geld zu sparen. Ein weiterer Gedanke war jedoch aber auch, dass wir gerne gute Ideen und Projekte unterstützen. Diese müssen auch finanziert werden. Also investierten wir lieber in die Businesstickets, als zu versuchen möglichst billig auf die re:publica zu gelangen.<br />
Leider wurde unser Bild der Businesstickets ziemlich getrübt durch die Leistung, welche wir für den Aufpreis erhalten haben.<br />
Einige Beispiele des ersten und zweiten Tages. Am dritten probierten wir die Businesslounge gar nciht mehr aus, da sie bereits um 14 Uhr geschlossen war. Kaffee gab es zwar gratis. Leider nur Filterkaffee in sehr großen Warmhaltern mit Zapfhahn, welche den frischen Geschmack nicht gerade förderten. Den Kaffee gab es aus kleinen Kantinentässchen, welche bestenfalls für ein Alibi-Käffchen (nicht to go) reichten. Veredelt mit Industriesahne aus kleiner Plastikpackung war dieser Kaffee tatsächlich keiner für den sich der Aufpreis der Businesstickets irgendwie gerechtfertigt hätte. Nächster Punkt war das Essen. Ohne beleidigen zu wollen: es erinnerte jedoch eher an eine Jugendherberge. Nicht wirklich schlecht. Aber auch bei weitem keinen Aufpreis wert. Besseres Essen ist beim barcamp in Hamburg (wie auch Trinken) kostenlos. Bier gab es zu Anfang in der Businesslounge gar nicht und musste an einem normalen Tresen zu normalem Preis gekauft werden. Rein rechnerisch also war mein Vorteil in der Businesslounge pro Tag bei maximal 5-10 Euro. Vermutlich eher niedriger. Wenn die Veranstalter mehr dafür bezahlen mussten sollten sie noch einmal mit dem Catering sprechen woraus sich ein höherer Preis angeblich zusammensetzen soll.<br />
Am zweiten Tag war ab 18 Uhr die Businesslounge dann auf einmal komplett geschlossen. Eigentlich sollte dann ein Phillips Event starten. Davon sah man jedoch um 19 Uhr nichts.<br />
Lange Rede kurzer Sinn. Dafür dass Businessticket-Kunden eigentlich sehr wichtig sein sollten, da sie einfach finanziell wichtig sind, bemerkte man leider, dass das Angebot ausserhalb der Businesslounge viel besser war. So trank man seinen Kaffee wesentlich lieber bei dem Fairtrade Kaffeewagen der taz und hat doch lieber in der angrenzenden Gastronomie gegessen.<br />
Für den Aufpreis eines Businesstickets wäre es leicht möglich einen tatsächlichen Mehrwert zu schaffen. Dann würden vermutlich auch mehr dieser Tickets verkauft werden.<br />
Eine Anmerkung noch. Wir kauften dieses Ticket nicht um mit anderen &#8220;wichtigen Leuten&#8221; vom Pöbel abgegrenzt Geschäfte zu machen. Für uns waren die oben geschriebenen Gründe tatsächlich ausschlaggebend.<br />
Also ihr lieben von Spreeblick und dem restlichen Orgateam. Bitte nehmt euch diese Kritik zu Herzen. Wir kaufen uns gerne nächstes Jahr aus den gleichen Gründen wie dieses Jahr ein Businessticket. Dafür sollte jedoch dann klarer sein wie sich dieser höhere Preis rechtfertigt.</p>
<p>Ansonsten hat uns die re:publica 2010 gut gefallen. Vielen Dank!</p>
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		<title>Collateral Murder &#8211; Die Kriegsführung der US Soldaten im Irak und warum sie mich nicht überrascht &#8211; Krieg 2.0 vs. Vertuschung 2.0</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/04/07/collateral-murder-die-kriegsfuhrung-der-us-soldaten-im-irak-und-warum-sie-mich-nicht-uberrascht-krieg-2-0-vs-vertuschung-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:45:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe eigentlich erst nicht über dieses Thema schreiben wollen. Durch den Blogbeitrag von Enno Park auf Yucca Tree Post habe ich mich nun aber doch entschlossen auch darüber zu schreiben &#8211; weil man über solche Dinge schreiben muss. Eigentlich wäre es Aufgabe von Presse und Medien diese Themen aufzugreifen und auseinander zu nehmen, Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwerbeblogkade.de%2F2010%2F04%2F07%2Fcollateral-murder-die-kriegsfuhrung-der-us-soldaten-im-irak-und-warum-sie-mich-nicht-uberrascht-krieg-2-0-vs-vertuschung-2-0%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ich habe eigentlich erst nicht über dieses Thema schreiben wollen. Durch den <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3l1Y2NhdHJlZS5kZS8yMDEwLzA0L2lnbm9yYW56LTItMC1hbS12b3JhYmVuZC1kZXItdmlyYWxlbi1rcmllZ3NmdWhydW5nLw==">Blogbeitrag von Enno Park auf Yucca Tree Post</a> habe ich mich nun aber doch entschlossen auch darüber zu schreiben &#8211; weil man über solche Dinge schreiben muss. </p>
<p>Eigentlich wäre es Aufgabe von Presse und Medien diese Themen aufzugreifen und auseinander zu nehmen, Fragen zu stellen und zu kritisieren. All dies geschieht eher kleckernd, statt klotzend und dies auch erst, als an dem Thema bei Twitter und Facebook gar nicht mehr vorbei gesehen werden konnte, weil es die dortigen Timelines dominierte. Ich sah das <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dpa2lsZWFrcy5vcmcv">Wikileaks</a>-Video zum Thema &#8220;<a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb2xsYXRlcmFsbXVyZGVyLmNvbQ==">Collateral Murder</a>&#8221; bereits vor einigen Tagen, als es bei Twitter das erste Mal die Runde machte. Ich war tatsächlich fassungslos, als ich es gesehen habe.<br />
Es bestand für mich von vornherein keinerlei Zweifel an der Echtheit des Videos. Warum? Weil ich es nur für eine Frage der Zeit hielt bis solche Videos aus dem Sumpf der US Army auftauchen. So wie es vor einiger Zeit mit Videos von Folteropfern in Afghanistan oder Guantánamo bereits der Fall war. Solche Dinge überraschen mich nicht mehr &#8211; Leider. Sie schockieren mich zutiefst, aber sie überraschen mich nicht. In den vereinigten Staaten ist gewaltig der Wurm drin und somit auch umso gewaltiger in der US Army. Ich selber bin absolut kein Befürworter für Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland und sowieso kein Befürworter von Krieg. Ich hoffe nun aber einmal mehr, dass solche Bilder nicht irgendwann auch von Bundeswehrsoldaten auftauchen. Dies schreibe ich mit Sicherheit nicht aus Patriotismus. Ich will damit nur sagen, dass ein Land, welches regelmäßig tillt, definitiv reicht. Und das haben wir bereits mit den USA.<br />
Da fallen Dinge wie Krankenversicherung und Abrüstung in den USA leider kaum noch ins Gewicht. Von dem Amerikanern erwarte ich es leider immer wieder. Sie beweisen einfach in regelmäßigen Abständen immer wieder aus welchen Gründen Menschen aus aller Welt sauer auf Amerika seien könnten.<br />
Gestern und heute greifen nun endlich auch klassische Medien und die Presse das Thema auf und ich hoffe nicht, dass sie sich ähnlich einschüchtern oder kaufen lassen wie es mit Sicherheit an vielen Stellen bereits geschehen ist. Solche Situationen, wie die Veröffentlichung von Wikileaks, beweisen wie wichtig ein Internet ohne Zensur und ohne Sperren ist. Sperren und Zensur wie es heute auf Facebook zu sehen war, wenn man <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb2xsYXRlcmFsbXVyZGVyLmNvbQ==">www.collateralmurder.com</a> posten wollte und nicht wie gewohnt Seiteninhalt, etc. präsentiert bekam.<br />
Ein großes Problem von den USA ist m. E. trotz Finanzkrise eine Art Überdruss. Es geht ihnen wie vielen in der westlichen Welt einfach zu gut. Im Gegensatz zur restlichen westlichen Welt hat die USA aber nie direkt vor ihrer Haustür irgendetwas zu ertragen. Ein bisschen Finanzkrise. Was ist das schon. Kein Krieg im eigenen Land gehabt, keine Unruhen, nichts. Dazu kommt das Problem des Realitätsverlustes. Das Problem ist mittlerweile oft nicht mehr, dass Filme oder Computerspiele zu realistisch sind. Das Problem ist, dass viele in den USA mit der Realität umgehen, als sei es ein Film oder ein Computerspiel.</p>
<p><center><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5rXPrfnU3G0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5rXPrfnU3G0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></center></p>
<p>Es gibt von diesem Video auch noch eine wesentlich längere Version. Diese kann sich aber jeder selber noch einmal heraus suchen. Um einen Eindruck zu erhalten wovon ich hier rede reicht die kurze Version auf alle Fälle.</p>
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		<title>Schulreform in Hamburg &#8211; Wir wollen lernen &#8211; Pro Schulreform &#8211; Gedanken</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 20:21:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute einmal ein Beitrag von dem Gastschreiber C. Holler zum dem Thema Schulreform in Hamburg. Ich hatte ja bereits einen kurzen Artikel hierzu geschrieben. Ein paar mehr Gedanken dazu folgen jetzt: Dieser Text entstammt einem Hamburger Abiturienten, 1977 in normalen Verhältnissen geboren. Heute ist er seit sechs Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur und arbeitet nebenher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p>Heute einmal ein Beitrag von dem Gastschreiber C. Holler zum dem Thema Schulreform in Hamburg. Ich hatte ja bereits <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlcmJlYmxvZ2thZGUuZGUvMjAxMC8wMi8xOS93aXItd29sbGVuLWxlcm5lbi1rb3N0ZS1lcy13YXMtZXMtd29sbGUtc2NodWxyZWZvcm0taW4taGFtYnVyZy1kaWUtZWxpdGUtZGVyLWJldm9sa2VydW5nLXdpbGwtdW50ZXItc2ljaC1ibGVpYmVuLw==">einen kurzen Artikel</a> hierzu geschrieben. Ein paar mehr Gedanken dazu folgen jetzt:</p>
<p>Dieser Text entstammt einem Hamburger Abiturienten, 1977 in normalen Verhältnissen geboren. Heute ist er seit sechs Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur und arbeitet nebenher gemeinnützig in einer Hortgruppe als Hausaufgabenhilfe. Claudius Holler hat umzugsbedingt sieben verschiedene Schulen – unter anderem ein Münchner Gymnasium – besucht und an einer Privatschule Grafikdesign studiert.</p>
<p>Wir wollen lernen – was klingt wie der herzerweichende Ausruf bislang benachteiligter Kinder, ist doch nur plumpe Worthülse von ordinärer Lobbyarbeit. Die üblichen Werkzeuge, wie Panikmache und wohlwollender finanzieller Backround, werden unterm Strich zu nicht mehr als der Sicherung der Pfründe genutzt. Der Sicherung eines altbekannten, selektiven Schulsystems, in dem bürgerliche Klientel im Zweifel ihren Nachwuchs nach unten hin absichern kann.</p>
<p>Schlussendlich geht es um nicht mehr, als um die Verhinderung einer schon viel zu kompromissbehafteten Schulreform, zu Lasten jeglichen Solidaritätsprinzips und zu Gunsten vermeintlicher Besserstellung von Gymnasiasten. Doch bei allem Respekt für das Wohlergehen jeden Individuums, muss spätestens bei staatlicher Bildungspolitik das Gemeinschaftswohl über allem stehen. Das allerdings bedeutet, die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der Vergangenheit als fürsorgender Staat zu kompensieren.</p>
<p>Ja, der Anteil sozial benachteiligter Schüler wächst, während andererseits gutmeinende Eltern ihre Kinder schon in frühestem Alter mit zahlreichen Zusatzkursen in ihrer freien Entwicklung regulieren. Da wächst an beiden Rändern der Gesellschaft eine Jugend heran, welche den Anforderungen der Realität kaum gerecht werden kann. Als Folge gibt es – überhöht formuliert – Schulabbrecher ohne jeglichen Abschluss oder freizeitentwöhnte Hochleistungskinder, während die ausgeglichene Mitte immer weiter ausgedünnt wird.</p>
<p>Unsere Schulen kommen nicht umhin, die gesellschaftliche Realität im Durchschnitt abzubilden und ganzheitlich als förderndes und einendes Korrektiv zu wirken. Insbesondere an Bildung zu sparen kann sich kein moderner Staat mehr leisten. Wir brauchen jedes Gehirn und jede Hand – frühzeitige Selektion kann hierbei nicht als Qualitätssteigerung funktionieren, sondern wird bestehende Probleme nurmehr maximieren.</p>
<p>Meine Tätigkeit in einem Hort in Hamburg Eimsbüttel zeigt mir, wie sehr der familiäre Hintergrund eines Kindes die spätere Schullaufbahn beeinflusst. Ich selbst sehe in meinem sozialen Nebenjob die Hauptaufgabe darin, schwächeren Schülern – beispielsweise aus einer nicht deutschsprachigen Familie – innerhalb der Grundschulzeit, das Aufschließen an den Klassendurchschnitt zu ermöglichen. Dies ist nicht unmöglich und mit jeder weiteren Klassenstufe reduziert sich der anfängliche Unterschied zwischen den verschiedenen Kindern einer Jahrgangsstufe. Aus meiner subjektiven Sicht behaupte ich, es ist mit genügend (Zeit-)Aufwand möglich jedem gesunden Kind zumindest zu einem vernünftigen Realabschluss ohne Sitzenbleiben zu verhelfen. Wissen und Lernfähigkeit wird stark durch das Umfeld beeinflusst. Dies kann aber in jedem Fall optimiert, wenn nicht sogar egalisiert werden.</p>
<p>Leider versucht WWL (Wir wollen lernen) mit hanebüchenen Vergleichen, ein überholtes Schulsystem zu erhalten. So müssen insbesondere Gesamtschulen und ihre Schüler als Beweis für die höhere Qualität von Gymnasien herhalten. Das System Gesamtschule scheiterte allerdings nicht zuletzt am Parallelbetrieb des dreigliedrigen Schulsystems. Auf diese Art und Weise waren und sind Gesamtschulen leider doch immer nur das Restelager eines Schülerjahrgangs geblieben. Bestenfalls geeignet um einige wenige Hauptschulkandidaten zu höheren Weihen zu verhelfen – die Selektion fand jedoch nur intensivierter statt.</p>
<p>Unser Schulsystem ist marode, es wurde viel zu lange kaputtgespart und die Lehrerausbildung ist ganz sicher nicht zweckdienlich für optimale Unterstützung unseres Nachwuchs. Hier liegt mit Sicherheit auch der Konsens der Debatte: Gute Schulen und folglich gute Bildung benötigen weit mehr finanzielle Mittel, als die letzten Jahrzehnte. Das Budget für Bildung muss zwingend intensiv erhöht werden, und zwar insbesondere aus wirtschaftlicher Vernunft. Die Folgekosten jeder gescheiterten Perspektive sind höher, als eine noch so hohe Investition in die Zukunft eines jeden Kindes.</p>
<p>Ziel muss sein:<br />
Eine ausschließliche Primar- bzw Stadtteilschule bis zur Klasse 10, mit daraus resultierendem Realschulabschluss. Anschließend beginnt die dreijährige Oberstufe mit dem Abitur als Abschluss. Es gibt in diesem Modell zwei mögliche Ausstiegsoptionen für die Schüler – nach Klasse neun mit dem Hauptschulabschluss und nach Klasse elf mit der Fachhochschulreife. Darüberhinaus wird die flächendeckende garantierte und kostenlose Verfügbarkeit von Kindergartenplätzen benötigt, welche auch und insbesondere für sozial schwächere Familien bereitstehen müssen.<br />
Hier geht die Reform leider noch nicht weit genug, ist aber der einzig richtige Stolperschritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Kinder wollen lernen – keine Frage, dies muss aber für alle Kinder und ohne Berücksichtigung ihrer Herkunft gelten.</p>
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		<title>Bio? Ist doch nur was für Ökos, Esoterikfrauen und langhaarige Hippies. Oder nicht?! Gedanken zur Nachhaltigkeit und täglichen Ernährung.</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/02/21/bio-ist-doch-nur-was-fur-okos-esoterikfrauen-und-langhaarige-hippies-oder-nicht-gedanken-zur-nachhaltigkeit-und-taglichen-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:17:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das typische Klischee eines typischen Bio-Einkäufers ist schon seit einiger Zeit widerlegt. Schon lange sind es nicht mehr nur die typischen Bio-Einkäufer wie man sie sich vorstellt. Lange Haare, Schlabberklamotten, Kassenbrille&#8230; Immer mehr Menschen merken, zum Glück, dass es doch angenehmer ist Fleisch mit einem Bio-Zertifikat zu kaufen, als ein Stück Püreefleisch von einer Horde [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das typische Klischee eines typischen Bio-Einkäufers ist schon seit einiger Zeit widerlegt. Schon lange sind es nicht mehr nur die typischen Bio-Einkäufer wie man sie sich vorstellt. Lange Haare, Schlabberklamotten, Kassenbrille&#8230; Immer mehr Menschen merken, zum Glück, dass es doch angenehmer ist Fleisch mit einem Bio-Zertifikat zu kaufen, als ein Stück Püreefleisch von einer Horde Massenhaltungs- und Käfigtiere, welche mit Tiermehl oder anderen Dingen gefüttert werden.<br />
Mittlerweile fangen viele an mitzudenken und kommen auch ins grübeln, wenn sie den Tetra-Pak Werbespot &#8220;Rohstoff Holz&#8221; sehen. Und das ist gut.<br />
Ich bin alles andere als ein Klischee Öko, aber ich denke es ist lange überfällig, dass die Menschen sich über ihr Konsumverhalten Gedanken machen. Nicht einmal nur für die Umwelt, sondern vor allem für ihren eigenen Körper. Oft wird gesagt &#8220;Ich kann mir Bio nicht leisten&#8221;. Das kann ich auf den ersten Blick sogar verstehen. Könnte ich auch nicht, wenn ich in gleichem Maße konsumieren würde, wie mit Discountartikeln. Fleisch ist da das beste Beispiel. Warum muss ich jeden Tag komische Chickenuggets, Pseudoschnitzel, oder geschmacklosen Lachs von Lidl, Aldi, etc. essen und leiste mir stattdessen nicht einfach ein- bis zweimal in der Woche ein gutes Stück Fleisch oder Fisch vom Biohändler. Der Gaumen und er Körper würden sich freuen.<br />
Das Argument &#8220;Kein Geld&#8221; hinkt bei vielen sogar in sofern, dass es vielleicht lieber mal ein TrippleCaramelShockLowFatCoffee von Starbucks oder Worldcoffee weniger sein sollte und stattdessen lieber ein bisschen unbehandeltes Obst, Gemüse oder Biofleisch für die Woche.<br />
Ich weiß, dass viele Leute mit zu wenig Geld leben müssen, allerdings bin ich mir sicher, dass darunter die Nahrungsqualität und das &#8220;nachhaltig Leben&#8221; am allerwenigsten drunter leiden muss. Rechnet man einmal durch und überlegt man sich einmal den Preis-Leistungswert von Bio zu Discountprodukten, so merkt man schnell, dass man eigentlich absolut am falschen Ende spart, wenn man sich nur auf die Produkte vom Discounter um die Ecke verlässt.<br />
Eine vernünftige Mischung von Bio zu Discount würde ja schon völlig ausreichen. Mehl, Zucker und auch Nudelprodukte, etc. sind auch bei mir nicht zwangsläufig Bio. Aber gerade bei Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Obst und Gemüse ist der geschmackliche und gesundheitliche Aspekt meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen.<br />
Ich bin mir sicher: Selber Kochen mit Biozutaten wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Eier, Milch kommt im Endeffekt auf einen ähnlichen Preis wie Fertigprodukte, täglich Massenvieh oder McDonalds. Dann lieber nur zweimal in der Woche Fleisch, dafür nachhaltig und den Rest der Woche Reisgerichte, Gemüse oder auch mal Fisch.<br />
Bei allen die dann immer noch die Ausrede &#8220;Kosten&#8221; haben sollte unbedingt mal auf den Lattefaktor geschaut werden. Ein sehr passender Begriff, wie ich finde, der sich durch die täglichen Ausgaben ergibt. Hier ein Milchkaffee, da eine Schachtel Zigaretten, hier noch ein Muffin, und so weiter und so weiter. Die Summen dieser Ausgaben ist enorm. Sollte dafür nicht lieber etwas in gutes Essen und nachhaltige Produkte investiert werden?<br />
Ich bin mir sicher, dass durch all diese, von mir angedeuteten Muster immer noch einige Menschen durchfallen, die froh sein können, wenn überhaupt jeden Tag ein paar Euro für Essen übrig ist. Das ist tragisch und darf nicht sein. Vor allem halte ich es für problematisch, wenn diese Menschen somit gezwungen sind sich von Mist zu ernähren. An dieser Stelle sollte dann eventuell über eine nachhaltige Essenssubvention vom Staat nachgedacht werden. Und zwar nicht in Form von Geld, sondern eventuell in Form von Essen. Bevor jetzt alle aufschreien. Ich meine nicht in Form von Essensmarken oder ähnlichem. Ein genaues Konzept habe ich für diesen Fall auch nicht, aber Gedanken über eine Möglichkeit sollte sich hier gemacht werden, denn besser geht es den Menschen in Zukunft mit Sicherheit nicht, wenn sie auf Billigessen angewiesen sind. Darüber sollte sich jeder einmal Gedanken machen. Vor allem der Staat sollte diesen Punkt in ihrer Nachhaltigkeitspolitik einmal berücksichtigen. Es muss ja keiner Bio essen. Aber es sollte eigentlich jedem irgendwie ermöglicht werden, auch wenn er finanziell eventuell nicht in der Lage dazu ist. Da könnte man jetzt fast an das Thema BGE andocken, aber das tue ich dann ein anderes Mal.</p>
<p>Augen auf beim Eierkauf hat Opi schon gesagt und an diesem Sprichwort ist heutzutage mehr dran, als jemals zuvor. </p>
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		<title>Wir wollen lernen &#8211; Koste es was es wolle &#8211; Schulreform in Hamburg &#8211; Die &#8220;Elite&#8221; der Bevölkerung will unter sich bleiben</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/02/19/wir-wollen-lernen-koste-es-was-es-wolle-schulreform-in-hamburg-die-elite-der-bevolkerung-will-unter-sich-bleiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:31:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg steht vor einer Schulreform. Zumindest sollte es so sein. Das Magazin Panorama hat gestern am 18.2.2010 einen Beitrag dazu ausgestrahlt. Zu finden in der Mediathek der ARD. Bei diesem Beitrag wird einem mal wieder klar wie viele Dinge laufen. Die &#8220;Elite&#8221; der Hamburger Bewohner will unter sich bleiben. So &#8220;kann es nicht funktionieren, dass [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Hamburg steht vor einer Schulreform. Zumindest sollte es so sein. Das Magazin Panorama hat gestern am 18.2.2010 einen Beitrag dazu ausgestrahlt. Zu finden in der Mediathek der ARD.<br />
Bei diesem Beitrag wird einem mal wieder klar wie viele Dinge laufen. Die &#8220;Elite&#8221; der Hamburger Bewohner will unter sich bleiben. So &#8220;kann es nicht funktionieren, dass ein Arbeiterkind mit einem Kind eines Vorstandsvorsitzenden spielt&#8221;.&#8221;Die Kinder sollen doch bitte so früh wie möglich separiert werden&#8221;. Solche und viele andere Aussagen prasseln in diesem Beitrag auf einen ein und es wird einem klar zu welchen Kreisen man nicht gehören mag, obwohl man selbst Unternehmer aus Hamburg ist. Die Äußerungen der Schulreformgegner, der selbsternannten Bevölkerungselite haben nichts mehr zu tun mit handelsüblichen Äußerungen von Besserverdienern und Unternehmern. Diese Äußerungen sind schlichtweg beleidigend. Man könnte ihnen sogar Menschenfeindlichkeit unterstellen, so wie dort in Richtung Klassentrennung propagiert wird.<br />
Auf einer Bühne steht der Hamburger Anwalt, Leiter der Schulreformgegner und setzt sich lautstart für seine Bevölkerungselite und gegen die &#8220;normalen&#8221; ein.<br />
Dafür ist ihm jedes Mittel recht und verklagt kurzerhand eine kleine Schüler-Lehrer-Initiative auf 150000Euro, da diese Initiative eine Lerneule mit Supermannkostüm als Maskottchen hat. &#8220;Man dürfe ja wohl auf Markenrechtsverletzung hinweisen&#8221;, sagte der Anwalt sinngemäß.<br />
Ein weiteres Beispiel also dafür, dass mit Geld eigentlich alles möglich ist.</p>
<p>Eigentlich muss man sich jedoch dafür bedanken, dass diese Elite so offen in die Kamera reingesprochen hat. Somit weiss man jetzt woran man ist und wie man sich aufzustellen hat, um dieser Elite die Augen zu öffnen und um vor allem nicht selber dieser Elite zu verfallen.<br />
Also vorsicht vor der vemeintlich schönen Aussage: &#8220;Wir wollen lernen&#8221;</p>
<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PzhMbBUjbRk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PzhMbBUjbRk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>
<a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlcmJlYmxvZ2thZGUuZGUvMjAxMC8wNC8wNC9zY2h1bHJlZm9ybS1pbi1oYW1idXJnLXdpci13b2xsZW4tbGVybmVuLXByby1zY2h1bHJlZm9ybS1nZWRhbmtlbi8=">Weitere Gedanken zu der Schulreform</a></p>
 <img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=348" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aaron König &#8211; Erstes Wahlplakat vom &#8220;Bomber&#8221; aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem weiteren Aaron-typischen Fauxpas der Bloggeschichte über die Bombardierung des Irans, welcher zum Glück in keinster Weise die Meinung der Piratenpartei widerspiegelt, tauchte jetzt ein Wahlplakat von Aaron Stefan König auf. Nach dem Vorbild seines feinfühligen Politikverständnisses wurde dieses Plakat entworfen und wird schon bald die Straßen schmücken. Sein Thema ist klar und deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nach einem weiteren Aaron-typischen Fauxpas der Bloggeschichte über die Bombardierung des Irans, welcher zum Glück in keinster Weise die Meinung der Piratenpartei widerspiegelt, tauchte jetzt ein Wahlplakat von Aaron Stefan König auf.<br />
Nach dem Vorbild seines feinfühligen Politikverständnisses wurde dieses Plakat entworfen und wird schon bald die Straßen schmücken. Sein Thema ist klar und deutlich zu erkennen.<br />
Zu diesem Anlass wird er sich vermutlich auch noch einen Dr. Titel in Politik Menschlichtkeit zulegen, damit der vollkommene Dr. Strangelove geschaffen ist, um es der Welt zu zeigen. Ein genaues Programm hat König noch nicht, es liegen aber vermutlich bereits mehrere Angebote zur Zusammenarbeit von Rheinmetall und Lockheed Martin vor. Aber auch eine politische Karriere zusammen mit George W. Bush und Rumsfeld wäre denkbar.</p>
<p>Nach dem Blogbeitrag gab es diverse kritische Stimmen. Zu Recht. Sehr viele aus der Piratenpartei selber, welche Aaron den Rücktritt nahelegte und auch über ein Parteiausschlussverfahren grübelt.<br />
Ich freue mich bereits auf den Tag, wo Herr König nicht mehr mit der Piratenpartei in Verbindung gebracht wird, sondern nur noch ein kleines Licht im Universum der Medienunternehmer ist.<br />
Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYi5waXJhdGVucGFydGVpLmRlLw==">Klarmachen zum ändern!</a></p>
<p>Drei Reaktionen. Alle drei sehr zu empfehlen:<br />
- <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cucGFudG9mZmVscHVuay5kZS9icmVjaG1pdHRlbC9nZWgtZGVua2VuLXN0ZWZhbi1rb2VuaWc=">Pantoffelpunk</a><br />
- <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53b2xmZ2FuZy1kdWRkYS5kZS8/cD02NjY2">Alltägliche Wahrheiten</a><br />
- <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lbm5vbWFuZS5kZS8yMDEwLzAyLzEzL2Fhcm9uLXVuZC1kZXItaXJhbi8=">die ennomane</a></p>
<p>Plakat<br />
<center><a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlcmJlYmxvZ2thZGUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzLzIwMTAvMDIvRHJLb2VuaWcuanBn"><img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/uploads/2010/02/DrKoenig-300x225.jpg" alt="" title="Aaron-Koenig-Bombenritt" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-336" /></a></center></p>
<p>Erste Wahlwerbespot Aufnahmen<br />
<center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wcW_Ygs6hm0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wcW_Ygs6hm0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>.</p>
 <img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=335" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Volk hat entschieden &#8211; Ikea wird gebaut, der Buchenhofwald wird abgerissen &#8211; Hamburg &#8211; Buchenhof Wald</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2010/02/09/das-volk-hat-entschieden-ikea-wird-gebaut-der-buchenhofwald-wird-abgerissen-hamburg-buchenhof-wald/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[In Hamburg gibt es den Bürgerentscheid. An diesen muss sich niemand halten. Trotzdem ist er natürlich ein klares Indiz dafür, was das Volk will. Beim ersten Bürgerentscheid von zweien entschied sich das Volk Hamburgs für den Umbau des Frappants (ehemals Karstadt) in Altona zu einem Ikea. Der zweite Bürgerentscheid, der gegen Ikea gedacht war, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwerbeblogkade.de%2F2010%2F02%2F09%2Fdas-volk-hat-entschieden-ikea-wird-gebaut-der-buchenhofwald-wird-abgerissen-hamburg-buchenhof-wald%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>In Hamburg gibt es den Bürgerentscheid. An diesen muss sich niemand halten. Trotzdem ist er natürlich ein klares Indiz dafür, was das Volk will.<br />
Beim ersten Bürgerentscheid von zweien entschied sich das Volk Hamburgs für den Umbau des Frappants (ehemals Karstadt) in Altona zu einem Ikea.<br />
Der zweite Bürgerentscheid, der gegen Ikea gedacht war, wird gar nicht erst richtig abgewartet.<br />
Vor einiger Zeit wurde außerdem in Hamburgs Westen ein Bürgerentscheid zum Buchenhofwald ins Leben gerufen. Mehr Infos hier: <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNoZW5ob2Ytd2FsZC5kZS8=">http://www.buchenhof-wald.de/</a><br />
Mit absoluter Mehrheit entschied das Volk, dass der Buchenhofwald als Naherholungsgebiet in jedem Fall bestehen bleiben soll.<br />
Nun war die Verhandlung zu diesem Thema und der Senat entschied sich gegen Hamburg Altona und das Volk und ordnete die sofortige Fällung des Buchenhofwaldes an, damit dort eine große Wohnsiedlung gebaut werden kann. Mehr Infos dazu <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hYmVuZGJsYXR0LmRlL2hhbWJ1cmcvYXJ0aWNsZTEzNzU1MjYvQnVjaGVuaG9mLVdhbGQtU2VuYXQtbWFjaHQtQnVlcmdlcmVudHNjaGVpZC1ydWVja2dhZW5naWcuaHRtbA==">hier.</a><br />
Klar ist der Wohnraum in Hamburg knapp. Grad in Hamburgs Westen. Andererseits haben wir über eine Million Quadratmeter leerstehende Gewerbefläche in Hamburg und es werden immer mehr. Um eine Umrüstung dieser Quadratmeter macht sich keiner Gedanken.<br />
Recht wertfrei gehe ich an das Thema an sich heran. Ich beziehe selber an dieser Stelle keinen Posten, ob ich für oder gegen Ikea bin, oder für oder gegen den Buchenhofwald, wobei ich den Buchenhofwald tatsächlich ein wichtiges Gut Hamburgs halte. Grünflächen waren schon immer Hamburgs Aushängeschild und sollten dies auch bleiben.<br />
Was mir zu denken gibt ist der Umstand, dass teure Instrumente wie ein Bürgerentscheid vom Senat völlig ignoriert werden. Eher komme ich schnell zu der Vermutung, dass hier bestimmte Lobbys entscheiden wolang der Hase läuft. Das ist der Punkt, der in jederlei Hinsicht untragbar.<br />
<a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzEyODN6bQ==">Sofortige Fällung angeordnet und ausgeführt</a></p>
 <img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=325" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger Abendblatt Internetseite ab jetzt kostenpflichtig &#8211; Oder: &#8220;Wie es lernte die Leser zu vertreiben&#8221;</title>
		<link>http://werbeblogkade.de/2009/12/15/hamburger-abendblatt-internetseite-ab-jetzt-kostenpflichtig-oder-wie-es-lernte-die-leser-zu-vertreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungswerbung]]></category>
		<category><![CDATA[#abendblatt.de #hamburger #abendblatt #kostenpflichtig #fail #springer #verlag #abo]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier zu finden http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1307619/abendblatt-de-gibt-es-jetzt-als-Abo.html ist der charmante Artikel zum Thema. Abendblatt.de macht &#8220;ernst&#8221; und kostet ab jetzt Geld. Ein Lesebefehl ist an dieser Stelle der Blogpost von Stefan Niggemeier http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/ Er spricht mir aus der Seele! Was ich mich tatsächlich frage: Von welchem &#8220;Nulltarif&#8221; sprechen wir hier? Wenn ich diesen Null mit den Mediadaten von [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Hier zu finden <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hYmVuZGJsYXR0LmRlL3JhdGdlYmVyL2FydGljbGUxMzA3NjE5L2FiZW5kYmxhdHQtZGUtZ2lidC1lcy1qZXR6dC1hbHMtQWJvLmh0bWw=">http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1307619/abendblatt-de-gibt-es-jetzt-als-Abo.html</a> ist der charmante Artikel zum Thema. Abendblatt.de macht &#8220;ernst&#8221; und kostet ab jetzt Geld.<br />
Ein Lesebefehl ist an dieser Stelle der Blogpost von Stefan Niggemeier <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdGVmYW4tbmlnZ2VtZWllci5kZS9ibG9nL2F1c3NpY2h0c2xvcy1zZWxic3Rtb2VyZGVyaXNjaC11bnZlcnNjaGFlbXQv">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/</a><br />
Er spricht mir aus der Seele!</p>
<p>Was ich mich tatsächlich frage:<br />
Von welchem &#8220;Nulltarif&#8221; sprechen wir hier? Wenn ich diesen Null mit den Mediadaten von abendblatt.de vergleiche erkenne ich hier keinen &#8220;nulltarif&#8221;. Nur eine sehr sehr verstaubte Ansichtsweise eines Mediums. Wenn ich mir dann noch überlege wieviele User pro Minute von Seiten wie google-news auf abendblatt.de gelenkt werden und diese dort diese Mediadaten rechtfertigen, dann erkenne ich noch weniger den nulltarif. Ich vermute ihr Springerjungs glaubt einfach nach der Bild iPhone app nun auch hier einen riesen Reibach zu machen, als dass es hier wirklich um den &#8220;guten Journalismus&#8221; geht.</p>
<p>Wie auch immer. Eventuell sollte Springer diesen Schritt noch einmal überdenken, oder sich bei den aktuell hohen Klickzahlen umhören, ob jemand die Domain kaufen will&#8230; Diese Klickzahlen werden nicht mehr lange so hoch sein.</p>
<p>Ausserdem sollte eventuell darüber nachgedacht werden, ob man mit so einem Text nicht eher die treuen Leser angreift. Es hat schließlich niemand das Abendblatt gezwungen diese Seite wie bisher zu betreiben.<br />
Da ist ein solcher Tonfall alles andere als angebracht.<br />
Es kann natürlich sein, dass ich mich als Werber täusche und es einfach falsch verstanden habe und völlig falsch gewickelt bin mit der Vermutung, dass man Leser nach einer solchen Preiserhöhung &#8220;bei Laune&#8221; halten und umwerben sollte.</p>
<p>Ich hoffe das Abendblatt wurde für diesen Vorgang nicht von einer Agentur beraten. Diese würde nach dieser Sache wahrscheinlich ähnlich schlecht aussehen wie die zukünftigen Mediadaten von abendblatt.de</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zu diesem medialen Supergau!</p>
 <img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=288" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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