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	<title>WerbeBLOGkade &#187; bio</title>
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		<title>Das enorm Magazin angelesen &#8211; Erster Eindruck des Social Business Magazins</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18.3. erscheint es offiziell. Das enorm Magazin. Heute habe ich es in die Hände bekommen. Die erste Ausgabe. Drei weitere sollen dieses Jahr noch folgen. Der erste Eindruck als ich es in die Hand nahm war ein ungewohnter. Zumindest für ein Magazin. Eingeschlagen in Naturpapier. Auch die 130 (tatsächlich 130) Seiten auf edlem Naturpapier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlcmJlYmxvZ2thZGUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzLzIwMTAvMDMvRm90by5qcGc="><img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto-150x150.jpg" alt="enorm Magazin erste Ausgabe" title="enorm magazin erste ausgabe" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-371" /></a>Am 18.3. erscheint es offiziell. Das <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Vub3JtLW1hZ2F6aW4uZGU=">enorm Magazin</a>. Heute habe ich es in die Hände bekommen. Die erste Ausgabe. Drei weitere sollen dieses Jahr noch folgen.<br />
Der erste Eindruck als ich es in die Hand nahm war ein ungewohnter. Zumindest für ein Magazin. Eingeschlagen in Naturpapier. Auch die 130 (tatsächlich 130) Seiten auf edlem Naturpapier gedruckt. Dieses gute Gefühl wird unterstützt von dem FSC Logo, welches im Impressum des Magazins zu finden ist.<br />
Einziger Nachteil könnte lediglich das derzeitige Wetter sein, welches mit Naturpapier sehr rabiat umgeht.<br />
7,50 kostet das Einzelheft. Das <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Vub3JtLW1hZ2F6aW4uZGUvYWJvbm5lbWVudC5odG1s">Abo</a> gibt es für 30 Euro bzw. für Studenten für 20 Euro. Preise die im direkten Vergleich zur <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmFuZGVpbnMuZGUv">brandeins</a> oder zum <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYW5hZ2VyLW1hZ2F6aW4uZGUv">Manager Magazin</a> durchaus vertretbar sind.<br />
Die Themen im ersten Heft sind zum Beispiel ein Report über Ideen und Macher rund um das Thema Social Business, ein ausführlicher Artikel über ethische Banken, sowie ein guter Artikel über &#8220;Ethisch korrekt leben&#8221;.<br />
Diese drei habe ich auch bereits gelesen und mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Enorm lässt sich genau so gut lesen wie beispielsweise die <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmFuZGVpbnMuZGUv">brandeins</a>, ist aber trotzdem ein komplett anderes Magazin, als einige vielleicht vermuten. Man kann sehr gut beide Magazine lesen und liest kein Thema doppelt. Also tatsächlich ein neuartiges Magazin mit einem sehr angenehmen Thema. Zu Zeiten in denen Nachhaltigkeit und Ökologie immer wichtiger werden und alle Welt über bedingungsloses Grundeinkommen, BIO-Essen, etc. redet passt das enorm Magazin tatsächlich sehr gut.<br />
Vom Design und Layout sehr angenehm aufgeräumt, durch diverse Illustrationen jedoch auch bunt, erinnert es in einigen Zügen an die brandeins. Was ich an dieser Stelle jedoch nicht als Nachteil werten würde. Die Illustrationen sind nicht komplett mein Fall und für einige Leser vielleicht etwas zu kreativ. Vereinzelt erinnern die Collagen an die guten alten Monty Python Trickfilme. Auch der leicht ovale Fleck, welcher im Corporate Design verankert ist, trifft nicht komplett meinen Geschmack.<br />
Abgesehen von der Wetteranfälligkeit und einigen Illustrationen, etc. konnte ich bisher noch keinen weiteren Negativpunkt finden, würde mir in Zukunft aber eine Dialogabteilung in dem Magazin wünschen. Für Leserbriefe oder ähnliches. Dies ist aber natürlich bei der ersten Ausgabe noch etwas schwer zu realisieren.<br />
Die Sponsoren im Heft (BMW, VW, taz, etc.) werben meist mit einem Social Business Hintergrund, oder einem ökologischem bzw. nachhaltigen Thema. Das finde ich gut. Klar muss Werbung gemacht werden. Es sollte aber eben darauf geachtet werden, dass die Werbung nicht themenfremd ist. Dies ist hier gelungen.<br />
Besonders spannend finde ich, dass Abonnenten bei enorm als Social Business Angel gelten. 15% des Abopreises wird nämlich in Social Business Projekte investiert, welche auch im Heft beschrieben werden. So geht es bei den aktuellen Abonnenten beispielsweise um eine Unterstützung von Projekten aus <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3B0LmFvZWhvc3QuZGU=">Deutschland</a>, <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3N0YWdpbmcuYndiLWlpc2Uub3Jn">Haiti</a> und <a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZvbmtvemUub3Jn">Indien</a>.<br />
<a href="http://werbeblogkade.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Vub3JtLW1hZ2F6aW4uZGU="><img src="http://werbeblogkade.de/wp-content/uploads/2010/03/Logo-enorm-300x84.jpg" alt="" title="Logo enorm" width="300" height="84" class="alignright size-medium wp-image-372" /></a>In Kürze soll es für jeden Abonnent dann auch möglich sein auf der Webseite von enorm für das Projekt abzustimmen, für das man seine 15% gerne verwendet sehen will.<br />
Viel negative Kritik kann ich tatsächlich, bis auf die paar Kleinigkeiten, nicht äußern. Dies liegt jedoch tatsächlich nicht daran, dass ich selber indirekt mit dem Magazin in Verbindung stehe. Mit dem Magazin an sich habe ich direkt nichts zu tun. Zudem liegt es mir fern irgendwelche Dinge einfach so zu bejubeln. Alle die meinen Blog ab und zu besuchen dürften wissen, dass ich nicht unbedingt ein Mann der freundlichen Worte bin in diesem Blog, allerdings finde ich das Thema des enorm Magazins tatsächlich lobenswert und ich hoffe viele von euch sehen das ähnlich.<br />
Ich werde mir nun in den nächsten Tagen das restliche Magazin durchlesen. Sollten mir noch mehr Kritikpunkte über den Weg laufen, werde ich diese natürlich nicht verheimlichen.</p>
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		<title>Bio? Ist doch nur was für Ökos, Esoterikfrauen und langhaarige Hippies. Oder nicht?! Gedanken zur Nachhaltigkeit und täglichen Ernährung.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeblogkade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das typische Klischee eines typischen Bio-Einkäufers ist schon seit einiger Zeit widerlegt. Schon lange sind es nicht mehr nur die typischen Bio-Einkäufer wie man sie sich vorstellt. Lange Haare, Schlabberklamotten, Kassenbrille&#8230; Immer mehr Menschen merken, zum Glück, dass es doch angenehmer ist Fleisch mit einem Bio-Zertifikat zu kaufen, als ein Stück Püreefleisch von einer Horde [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das typische Klischee eines typischen Bio-Einkäufers ist schon seit einiger Zeit widerlegt. Schon lange sind es nicht mehr nur die typischen Bio-Einkäufer wie man sie sich vorstellt. Lange Haare, Schlabberklamotten, Kassenbrille&#8230; Immer mehr Menschen merken, zum Glück, dass es doch angenehmer ist Fleisch mit einem Bio-Zertifikat zu kaufen, als ein Stück Püreefleisch von einer Horde Massenhaltungs- und Käfigtiere, welche mit Tiermehl oder anderen Dingen gefüttert werden.<br />
Mittlerweile fangen viele an mitzudenken und kommen auch ins grübeln, wenn sie den Tetra-Pak Werbespot &#8220;Rohstoff Holz&#8221; sehen. Und das ist gut.<br />
Ich bin alles andere als ein Klischee Öko, aber ich denke es ist lange überfällig, dass die Menschen sich über ihr Konsumverhalten Gedanken machen. Nicht einmal nur für die Umwelt, sondern vor allem für ihren eigenen Körper. Oft wird gesagt &#8220;Ich kann mir Bio nicht leisten&#8221;. Das kann ich auf den ersten Blick sogar verstehen. Könnte ich auch nicht, wenn ich in gleichem Maße konsumieren würde, wie mit Discountartikeln. Fleisch ist da das beste Beispiel. Warum muss ich jeden Tag komische Chickenuggets, Pseudoschnitzel, oder geschmacklosen Lachs von Lidl, Aldi, etc. essen und leiste mir stattdessen nicht einfach ein- bis zweimal in der Woche ein gutes Stück Fleisch oder Fisch vom Biohändler. Der Gaumen und er Körper würden sich freuen.<br />
Das Argument &#8220;Kein Geld&#8221; hinkt bei vielen sogar in sofern, dass es vielleicht lieber mal ein TrippleCaramelShockLowFatCoffee von Starbucks oder Worldcoffee weniger sein sollte und stattdessen lieber ein bisschen unbehandeltes Obst, Gemüse oder Biofleisch für die Woche.<br />
Ich weiß, dass viele Leute mit zu wenig Geld leben müssen, allerdings bin ich mir sicher, dass darunter die Nahrungsqualität und das &#8220;nachhaltig Leben&#8221; am allerwenigsten drunter leiden muss. Rechnet man einmal durch und überlegt man sich einmal den Preis-Leistungswert von Bio zu Discountprodukten, so merkt man schnell, dass man eigentlich absolut am falschen Ende spart, wenn man sich nur auf die Produkte vom Discounter um die Ecke verlässt.<br />
Eine vernünftige Mischung von Bio zu Discount würde ja schon völlig ausreichen. Mehl, Zucker und auch Nudelprodukte, etc. sind auch bei mir nicht zwangsläufig Bio. Aber gerade bei Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Obst und Gemüse ist der geschmackliche und gesundheitliche Aspekt meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen.<br />
Ich bin mir sicher: Selber Kochen mit Biozutaten wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Eier, Milch kommt im Endeffekt auf einen ähnlichen Preis wie Fertigprodukte, täglich Massenvieh oder McDonalds. Dann lieber nur zweimal in der Woche Fleisch, dafür nachhaltig und den Rest der Woche Reisgerichte, Gemüse oder auch mal Fisch.<br />
Bei allen die dann immer noch die Ausrede &#8220;Kosten&#8221; haben sollte unbedingt mal auf den Lattefaktor geschaut werden. Ein sehr passender Begriff, wie ich finde, der sich durch die täglichen Ausgaben ergibt. Hier ein Milchkaffee, da eine Schachtel Zigaretten, hier noch ein Muffin, und so weiter und so weiter. Die Summen dieser Ausgaben ist enorm. Sollte dafür nicht lieber etwas in gutes Essen und nachhaltige Produkte investiert werden?<br />
Ich bin mir sicher, dass durch all diese, von mir angedeuteten Muster immer noch einige Menschen durchfallen, die froh sein können, wenn überhaupt jeden Tag ein paar Euro für Essen übrig ist. Das ist tragisch und darf nicht sein. Vor allem halte ich es für problematisch, wenn diese Menschen somit gezwungen sind sich von Mist zu ernähren. An dieser Stelle sollte dann eventuell über eine nachhaltige Essenssubvention vom Staat nachgedacht werden. Und zwar nicht in Form von Geld, sondern eventuell in Form von Essen. Bevor jetzt alle aufschreien. Ich meine nicht in Form von Essensmarken oder ähnlichem. Ein genaues Konzept habe ich für diesen Fall auch nicht, aber Gedanken über eine Möglichkeit sollte sich hier gemacht werden, denn besser geht es den Menschen in Zukunft mit Sicherheit nicht, wenn sie auf Billigessen angewiesen sind. Darüber sollte sich jeder einmal Gedanken machen. Vor allem der Staat sollte diesen Punkt in ihrer Nachhaltigkeitspolitik einmal berücksichtigen. Es muss ja keiner Bio essen. Aber es sollte eigentlich jedem irgendwie ermöglicht werden, auch wenn er finanziell eventuell nicht in der Lage dazu ist. Da könnte man jetzt fast an das Thema BGE andocken, aber das tue ich dann ein anderes Mal.</p>
<p>Augen auf beim Eierkauf hat Opi schon gesagt und an diesem Sprichwort ist heutzutage mehr dran, als jemals zuvor. </p>
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